Nidda, 04.04.2013 (pt). Die EG Antiterrorismusverordnung untersagt

Geschäftskontakte zu einzelnen Personen und Organisationen. Während

früher nur Lieferungen in bestimmte unter Embargo stehende Länder

verboten oder nur mit Genehmigung möglich waren, sind bereits seit 2005

auch Geschäftskontakte zu einzelnen Personen untersagt. Dies betrifft

auch den Personalbereich. Auch Personalverantwortliche sind verpflichtet

zu prüfen, ob (namensgleiche) Personen beschäftigt werden. Diese

Überprüfung gilt auch für überlassene Mitarbeiter (Leihpersonal),

Praktikanten oder Studenten.

Bei Nichtbeachtung der EG-Antiterrorismusverordnung drohen empfindliche

Strafen, die von hohen Geldstrafen (bis zu 500.000 Euro) bis hin zu

Freiheitsentzug (bis 15 Jahre) reichen können.

Automatischer Terrorlistenabgleich in coveto

Diese Überprüfung übernimmt in coveto die Funktion „Terrorliste“. Sie

gleicht die Vornamen, Zweitnamen und Nachnamen der Personen mit dem

Vorname Nachname und ggfs. Zweitnamen mit der sogenannten

Antiterrorismusliste ab.

Die Funktion ist bei jedem Bewerberstammdatensatz im Reiter „Terror“

hinterlegt und kann über „Bewerber“ | „Bewerber Terror Liste“ auf den

gesamten Bewerberbestand angewendet werden.

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